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  • 030 - 26478607
  • Kontakt
  • Stark im Alltag. Verlässliche Unterstützung, wenn es zu viel wird.

    Psychische Hilfe für Beihilfeempfänger – diskret, erfahren und menschlich.

    Vielleicht merken Sie schon länger, dass etwas nicht stimmt.
    Die Erschöpfung bleibt. Der Schlaf wird schlechter. Die Gedanken kreisen.

    Nach außen funktionieren Sie – doch innerlich kostet es immer mehr Kraft.

    Das ist kein persönliches Versagen. Es ist ein Zeichen dafür, dass Ihre Belastung zu groß geworden ist.

    In den Oberberg Fach- und Tageskliniken finden Sie einen Ort, an dem Sie zur Ruhe kommen dürfen – und Menschen, die Ihre Situation verstehen.

    Als Beihilfeempfänger sind Sie bei uns richtig.

    • Aufnahme für Beihilfeempfänger und Privatversicherte
    • Kostenübernahme in der Regel durch Beihilfe und private Krankenversicherung
    • Unterstützung bei Antragstellung und Kostenklärung

    Wenn Sie möchten, begleiten wir Sie bereits vor der Aufnahme bei allen organisatorischen Fragen – damit Sie sich auf das konzentrieren können, was jetzt wichtig ist: Ihre Gesundheit.

    Kontakt aufnehmen: telefonisch unter 030 - 264 786 07 oder über unser Kontaktformular.

    Kostenübernahme durch die privaten Krankenversicherung und/oder der staatlichen Beihilfe

    Um eine Behandlung zu Lasten der privaten Krankenversicherung und/oder der staatlichen Beihilfe zu erreichen, ist die medizinische Notwendigkeit einer stationären bzw. teilstationären/tagesklinischen Krankenhausbehandlung durch einen Arzt, bevorzugt durch einen Facharzt, für die genannten Indikationsbereiche der Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie oder Neurologie/Nervenheilkunde nachzuweisen. Bei bestimmten Indikationen dürfen auch psychologische Psychotherapeuten Patienten in eine Klinik einweisen. Unser Patientenmanagement berät Sie gern vor Ihrem Aufenthalt und hilft Ihnen bei der Abwicklung der Formalitäten.

    Der Antrag auf Kostenübernahme gegenüber dem Kostenträger muss beinhalten

    • Anamnese (inkl. psychischer und körperlicher Vorerkrankungen, aktueller Medikation, Suchtanamnese, Sozialanamnese u.a. bzgl. aktueller Arbeitsfähigkeit) und psychopathologischer Befund des Patienten mit Beschreibung der Art und auch des Schweregrades der Erkrankung
    • Bezeichnung der psychiatrischen und somatischen Diagnosen gemäß ICD-10- Klassifikation
    • Art und Umfang der durchgeführten ambulanten Behandlungen, inklusive ambulanter psychiatrischer/nervenärztlicher Behandlung, medikamentöser Therapien, früherer teil- und/oder vollstationärer Behandlungen in psychiatrischen/psychosomatischen Kliniken und insbesondere Durchführung ambulanter Psychotherapie
    • Medizinische Begründung für die stationäre oder teilstationäre Behandlung (z.B. Schwere der psychischen Erkrankung, krankheitsbedingte Erforderlichkeit eines intensiven multimodalen (teil-) stationären Behandlungssettings, etc.). Insbesondere muss überprüft und beschrieben werden, dass alle ambulanten Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind.
    • Sonderfall: Bei einer sofortigen stationären Aufnahme ohne ambulante Behandlung muss erläutert werden, warum eine ambulante Therapie keine ausreichende Erfolgsaussicht hat und sofort eine stationäre Krankenhausbehandlung eingeleitet werden muss. Gründe hierfür sind u.a. die Schwere der Erkrankung, ein belastendes soziales Umfeld oder eine Chronifizierungstendenz des Krankheitsbildes
    • Informationen zur voraussichtlichen Dauer der geplanten stationären Krankenhausbehandlung
    • Sofern vorhanden: Name und Anschrift des einweisenden Arztes (idealerweise Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder Facharzt für Neurologie oder Facharzt für Nervenheilkunde bzw. Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie bei minderjährigen Patienten

    Diskretion & Vertrauen

    Viele Patienten zögern, Hilfe in Anspruch zu nehmen aus Sorge um Vertraulichkeit oder berufliche Konsequenzen.

    Deshalb ist Diskretion für uns selbstverständlich.
    Ihre Anfrage, Ihre Behandlung und Ihre Daten werden bei uns streng vertraulich behandelt.

    Patientenaufnahme

    Eine Aufnahme in unsere Privatkliniken ist in der Regel zeitnah möglich.

    Ganz einfach – in drei Schritten.

    Wir sind für Sie da!

    • 1
      Sie kontaktieren uns.
    • 2
      Unser freundliches Aufnahmeteam berät Sie persönlich.
    • 3
      Wir kümmern uns um eine schnelle und reibungslose Aufnahme.

    Sicherheit & Kompetenz

    Seit über 30 Jahren behandeln wir Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen.
    Viele unserer Patientinnen und Patienten sind Beamtinnen und Beamte, die beruflich stark gefordert sind.

    Wir sind spezialisiert auf die Behandlung von:

    Erschöpfung und Burnout
    Depression
    Angst- und Belastungsstörungen
    psychosomatischen Beschwerden
    Stress- und Traumafolgestörung

    Unsere Therapie ist individuell, wissenschaftlich fundiert und immer auf Augenhöhe.

    Unsere Fach- und Tageskliniken für Beihilfeempfänger

    Standorttyp

    Kontaktaufnahme

    Eine Aufnahme in unsere Privatkliniken ist in der Regel zeitnah möglich.

    Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung telefonisch, oder schreiben Sie uns per Kontaktformular.

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